GermanVideo 2019

Tun Sie, was der Geist Gottes von Ihnen verlangt!

Die Erde ist jetzt verdorben vor Gottes kadosh, heiligem Angesicht. Und viele Kirchen und viele sogenannte Christen tun nicht, was der Geist Gottes von ihnen verlangt. Bekehren Sie sich und retten Sie Seelen und verhärten Sie Ihr Herz und Ihre Gedanken nicht! (Bitte warten Sie nach dem Anklicken des Videos einen Moment, bis es wiedergegeben wird.)

Veröffentlicht am 25. November 2019 von Evangelical Endtime Machine International

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Vollständige Wiedergabe:

Hallo, willkommen! Am 25. November 2019 überbrachte der Engelbote die folgende Botschaft Gottes an Endzeitprophet Benjamin Cousijnsen.

Shalom! Ich begrüße Sie in dem allmächtigen Namen von Yeshua HaMashiach, JHWH, Jesus Christus, dem einzigen kadosh, heiligen und kraftvollen, auferstandenen, lebendigen Herrn, dem König der Könige und dem Gott von allem, was lebt.

Wahrlich, die Erde ist jetzt nicht nur verdorben vor Gottes kadosh, heiligem Angesicht,
aber auch die Herzen sind voller Lieblosigkeit und Streit und Ausbrüche und voller Missgunst und Abgöttereien und Unreinheit und Zügellosigkeit und Zaubereien und voller Gewalt und Ungerechtigkeit und Vergeltung und Verbitterung und voller Eifersucht und Hochmut und Stolz!

Wahrlich, die Bosheit und der Wandel der Menschen auf der Erde betrübten den Herrn.
Und die vielen Überlegungen sind nicht aus Gott!

1. Korinther 2, Vers 10 bis 14  Uns aber hat Gott es offenbart durch den Geist, denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes. Denn wer von den Menschen weiß, was im Menschen ist, als nur der Geist des Menschen, der in ihm “oder in ihr” ist? So hat auch niemand erkannt, was in Gott ist, als nur der Geist Gottes. Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, damit wir die Dinge kennen, die uns von Gott geschenkt sind. Davon reden wir auch, nicht in Worten, gelehrt durch menschliche Weisheit, sondern in Worten, gelehrt durch den Geist, indem wir Geistliches durch Geistliches deuten. Ein natürlicher Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm “oder ihr” eine Torheit, und er “oder sie” kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird.

Wahrlich, mein Name ist Revorme, ein Engelbote Gottes.
Auch viele Christen durchschauen nicht einmal, dass sie mehr das Ungeistliche akzeptiert haben und töricht geworden sind, und strengen sich nicht an, um die Herrlichkeit und Gnade und Rettung, das Evangelium, unter den Heiden bekannt zu machen. Viele Kirchen und viele sogenannte Christen tun nicht, was der Geist Gottes von ihnen verlangt, und sie finden es wohl genug, dass sie gerettet und bewahrt sind. Und alles in ihrem Denken ist: “Ich, ich, ich!” Der Rest, der verloren geht, darf gewissermaßen einfach verrecken.

1. Korinther 3, Vers 16 bis 19  Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig, und der seid ihr. Niemand betrüge sich selbst! Wenn jemand unter euch meint, weise zu sein in dieser Welt, so werde er “oder sie” töricht, damit er “oder sie” weise werde. Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott; denn es steht geschrieben: “Der die Weisen fängt in ihrer List.”
Vers 7 bis 9  So ist weder der “oder die” da pflanzt etwas, noch der “oder die” da begießt, sondern Gott, der das Wachstum gibt. Der “oder die” aber pflanzt und der “oder die” begießt, sind eins; jeder aber wird seinen “oder ihren” eigenen Lohn empfangen nach seiner “oder ihrer” eigenen Arbeit. Denn Gottes Mitarbeiter sind wir; Gottes Ackerfeld, Gottes Bau seid ihr.
Und Vers 20 und 21  Und wieder: “Der Herr kennt die Überlegungen der Weisen, dass sie nichtig sind.” So rühme sich denn niemand im Blick auf Menschen, denn alles ist euer.
Und 1. Korinther 10, Vers 10  Murrt auch nicht, wie einige von ihnen murrten und von dem Verderber umgebracht wurden!

Bekehren Sie sich und retten Sie Seelen und verhärten Sie Ihr Herz und Ihre Gedanken nicht!

2. Korinther 9, Vers 5 bis 8  Ich hielt es daher für nötig, die Brüder “und Schwestern” zu bitten, dass sie zu euch vorauszögen und diese eure zuvor angekündigte Segensgabe vorher zubereiteten, damit diese so bereit sei wie eine Gabe des Segens und nicht des Geizes. Dies aber sage ich: Wer sparsam sät, wird auch sparsam ernten, und wer segensreich sät, wird auch segensreich ernten. Jeder gebe, wie er “oder sie” sich in seinem “oder ihrem” Herzen vorgenommen hat: nicht mit Verdruss oder aus Zwang, denn einen fröhlichen Geber liebt Gott. Gott aber vermag euch jede Gnade überreichlich zu geben, damit ihr in allem allezeit alle Genüge habt und überreich seid zu jedem guten Werk.

Amen!
Ich gehe jetzt, sprach Gottes Engelbote, Ruacha, Yeshu, Shalom!

Und auch ich sage Ihnen, Ruacha, Yeshu, Shalom!

 

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