GermanSalvation PrayerVideo 2013

Ich bin ein Engelbote Gottes; ich erzähle Ihnen von Ruben!

21.03.2013  Der Engelbote Gottes Rafael überbrachte diese Botschaft: Ich erzähle Ihnen von Ruben! Hören Sie diese bewegende, wirklich geschehende Geschichte an, und gehen Sie auch die Herausforderung ein … Den Schritt im Glauben! Wollen Sie wissen, ob es Jesus Christus gibt? Sprechen Sie mir dann am Ende der Botschaft nach!

Veröffentlicht am 21. März 2013 von Evangelische Eindtijdspace

Bitte teilen und nicht ändern © BC

 

Vollständige Wiedergabe:

Hallo, herzlich willkommen! Am 21. März 2013 überbrachte ein Engelbote Gottes die folgende Botschaft an Prophet Benjamin Cousijnsen, die ich gern mit Ihnen teilen möchte.

Shalom!, sprach der Engelbote Gottes, ich begrüße Sie in dem Namen von Yeshua HaMashiach, Jesus Christus. Wahrlich, wahrlich, ich sage Ihnen, mein Name ist Rafael. Ich bin ein Engelbote Gottes, ich erzähle Ihnen von Ruben.

Ruben war 12 Jahre alt und sein Vater war ein Schriftgelehrter.
Ruben verstand seinen Vater nicht. Wie hat sein Vater so etwas tun können? Yeshua, Jesus ausliefern! Was war Ruben böse! Die Menschen hörten nur auf ihn. Yeshua HaMashiach, Jesus Christus aus Nazareth tat niemandem etwas Böses!

Als Yeshua, Jesus, sprach, schlug das Herz von Ruben sehr schnell.
Und als Yeshua zu den Tausenden von Menschen sprach, hörte jeder seine Stimme so deutlich, so nah und so liebevoll! Ruben weiß noch, dass Yeshua sagte: “Lasst die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht.”

Lukas 18, Vers 16 und 17  Lies dies vor. Hier steht geschrieben: Jesus aber rief sie herbei und sprach: Lasst die Kinder zu mir kommen und hindert sie nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes. Amen, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie ein Kind, wird nicht hineinkommen.
Der Engelbote Gottes sprach weiter:

Ruben war lahm von seiner Geburt an und hatte so oft gesehen, was er, Yeshua, Jesus tat.
Aber von seinem Vater aus durfte er nicht dorthin kommen, wo Yeshua war, bis Ruben hörte, dass Yeshua gefangen genommen werden würde.
Kurz darauf wurde Yeshua HaMashiach, Jesus Christus, getötet. Die Menschen bekamen Geld, wenn sie sagten: “Barabbas soll freikommen!”
Ruben dachte: “Ich weiß es besser, er ist der Messias, der Sohn Gottes! Und was für Wunder tat er, wow! Aber jetzt ist er am Kreuz gestorben und mehr als zwei Tage tot …” Wie vermisste Ruben ihn doch.

Als Ruben da so auf einem Stein saß, stand plötzlich ein freundlicher Mann neben Ruben, der sagte: “Wie geht es deinem Bein?”
Erschreckt sah Ruben, dass es Yeshua HaMashiach, Jesus Christus, war! “Hilfe!”, wollte Ruben noch rufen, “ein Geist!” Aber Yeshua, Jesus, kam ihm zuvor und sagte mit einem lächelnden Gesicht: “Fürchte dich nicht!” Sieh meine Hände und meine Füße, dass ich es bin. Sieh, betaste mich und sieh, dass ein Geist kein Fleisch und keine Knochen hat.” Yeshua sagte, dass sein Vater schließlich sehr mächtig sei, mächtiger als der Tod. Yeshua HaMashiach sagte auch:

Lukas 24, Vers 45 bis 47  Lies dies vor. Hier steht geschrieben: Darauf öffnete er ihren Sinn für das Verständnis der Schriften. Er sagte zu ihnen: So steht es geschrieben: Der Christus wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen und in seinem Namen wird man allen Völkern Umkehr verkünden, damit ihre Sünden vergeben werden. Angefangen in Jerusalem.

Als Yeshua HaMashiach, Jesus Christus, Ruben alles auslegte und auch über seine Wiederkunft erzählte, hielt Ruben jeden Tag Ausschau nach ihm, nach dem Sohn Gottes.
Vielleicht fragen Sie sich, hat Yeshua HaMashiach, Jesus Christus, Rubens Bein geheilt?
Die Antwort ist: Nein. Für Ruben war dies das allerschönste Geschenk, das er jemals in seinem Leben empfangen hatte, nämlich Heilung in seinem Herzen.

Lies Johannes 3, Vers 16 bis 17  Hier steht geschrieben: Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.

Hier steht das Allerwichtigste.
Danach erschien Yeshua öfter, auch anderen.
Ich gehe jetzt, sprach der Engelbote Gottes, Ruacha, Yeshu, Shalom!

Ich möchte mit Ihnen beten…
Wenn Sie den Botschaften schon eine Weile zugehört haben und den Herrn in Ihrem Herzen auch annehmen wollen, fragen Sie ihn dann. Auch wenn Sie denken: “Ich weiß nicht, ob es ihn gibt”, dann fordere ich Sie heraus. Wenn Sie wissen möchten, ob der Herr existiert, können Sie ihn direkt fragen. Ein anderer kann Sie nicht überzeugen, ich nicht, kein einziger Prophet, niemand, und das ist auch gut so. Denn Glauben ist glauben, ist das Wissen der Dinge, die man nicht sehen kann. Aber manchmal müssen Sie diesen Schritt im Glauben tun, indem Sie den Herrn fragen.

Sprechen Sie mir mal nach…
“Herr, wenn es dich gibt, willst du es mir dann offenbaren? Lass es mich dann merken. Komm in mein Herz, Herr. Ich möchte wissen, dass du da bist. Danke, Herr, dass du dein Leben gabst, dass du die Welt so sehr geliebt hast, Vater, dass du deinen Sohn gesandt hast, um für mich ans Kreuz zu gehen, damit ich nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben mit dir haben darf. Im Namen Jesu, Herr, öffne ich jetzt mein Herz. Lass deine Liebe fließen in dem mächtigen Namen von Jesus Christus!”

Herr, rühre einen jeden an, lass deine Liebe in das Herz eines jeden fließen, der sich jetzt öffnet.
So segne ich Sie in dem mächtigen Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, in Jesu Namen, Amen!

Wenn Sie jetzt Ihr Herz für den Herrn Jesus geöffnet haben, dann dürfen Sie wissen, dass Sie ein Kind Gottes sind. So einfach ist es.
Und dann empfehle ich Ihnen auch, eine voll evangelische Kirche oder eine Pfingstgemeinde zu suchen, da es sein kann, dass Sie möglicherweise Begleitung oder Gebet benötigen, um von allen Gebundenheiten freizukommen. Der Herr wird Sie völlig frei machen. Und dann werden Sie auch alle Wahrheit verstehen und auch sein Wort besser verstehen, denn nur der Herr kann Ihnen die Wahrheit offenbaren.

Gott segne Sie, Shalom!

 

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