GermanVideo 2014

Die wahre Wundergeschichte des Jungen Young-Jae und seines Vaters Jae-Hwa aus Korea!

Dies ist die wahre Geschichte, die zu 100 % in allen Details stimmt, über einen koreanischen Jungen, der von seinem Vater aus Fußball spielen musste. Seine Frau starb im Kindbett, während er auf einem Konzert war. Er verlor seinen Glauben und seine Frau und fasste nie mehr eine Geige an! Das Kind blieb am Leben, aber durfte als Kind durfte nur Fußball und auch keine Geige spielen! Er war dadurch unglücklich, bis der Herr Yeshua HaMashiach, Jesus Christus, durch seinen Engelboten eingriff und ein großes Wunder im Leben der beiden wirken konnte! Zu Ihrer Information: Es gibt einen Film, der dieser wahren Lebensgeschichte ähnelt. Ich habe den Herrn danach gefragt und der Herr gab die folgende Erläuterung: Wenn Menschen einander etwas zuflüstern, dann kann es von der ursprünglichen Geschichte abweichen. Durch dieses “entstandene Geräusch” kommen Geschichten, wie zum Beispiel eine Filmgeschichte, die ähnlich ist, aber nicht mehr zu 100 % stimmt. Wie wunderbar, dass der Herr heute die wahr geschehene Geschichte durch den Engel Gottes, Lapa-el, der selbst dabei war, wiederbringen ließ!

Veröffentlicht am 27. November 2014 von Evangelical Endtime Machine International

Bitte teilen und nicht ändern © BC

 

Vollständige Wiedergabe:

Hallo, herzlich willkommen! Am 27. November 2014 wurde die folgende Botschaft Gottes an Endzeitprophet Benjamin Cousijnsen überbracht, die ich Ihnen jetzt vorlesen möchte.

Shalom! Ich begrüße Sie in dem allmächtigen Namen von Yeshua HaMashiach, Jesus Christus.

Benjamin, schreiben Sie auf, sprach der Engelbote Gottes.
Und die Hand von Benjamin wurde zügig geführt, um dies aufzuschreiben…


“Stoppen Sie mal eben, Rafael! Diese Botschaften werden bereits in verschiedene Sprachen übersetzt”, sagte Benjamin.
Wahrlich, sprach der Engelbote Gottes, ich wollte Sie eben mal austesten, denn wir Engelboten Gottes sprechen alle Sprachen. Wahrlich, ich bin der Engelbote Rafael und nehme Sie mit in meine Vergangenheit zurück. Hören Sie aufmerksam zu!

Am 15. Dezember 1859 wurde ich, Rafael, nach Korea ausgesandt.
Ich ging nach Bukcheong. Dort flog ich zu einem kleinen Haus, in dem ein Kind weinte. Das Kind hieß Young-Jae. Er war das einzige Kind und bedeutete alles für seinen Vater, der Jae-Hwa hieß. Als dieses einzige Kind, Young-Jae, geboren wurde, spielte sein Vater Geige und ging von seinem Konzert eiligst nach Hause und bekam zu hören, dass seine Frau, die Sae-jin hieß, verblutet war und dass das Baby Young-Jae gerettet war. Von diesem Moment an verlor er seinen Glauben an Yeshua HaMashiach, Jesus Christus, und spielte nie mehr Geige! Jae-Hwa hatte gesagt, dass er nie mehr eine Geige anfassen würde!

Wahrlich, aber Gott hatte einen Plan.
Sein Kind musste Fußball spielen; das war die Zukunft! Und er sah als Vater zu. Sein Kind Young-Jae war jedoch zutiefst unglücklich und hielt nichts vom Fußballspielen. Er erachtete es für einen merkwürdigen Sport, und er dachte: “Haben sie den Ball, dann stoßen sie ihn wieder weg und machen den Ball mit ihren Bauernfüßen schmutzig.”

Eines Tages hatte Young-Jae diese Taube gesehen und sah die Taube wegfliegen, und sah, dass diese Taube, die immer an seinem Fenster war, sich eines Tages plötzlich in eine Person verwandelte!
Young-Jae erzählte seinem Vater diesen seltsamen Vorfall und der sagte: “Das ist okkult, teuflisch! Lass uns beten, dass diese Taube wegbleibt!”, sagte Jae-Hwa, der keine Beziehung mehr mit Yeshua HaMashiach, Jesus Christus, hatte.

Als Young-Jae auf dem Weg zur Schule war, hörte er plötzlich himmlische Geigenmusik von gegenüber von seinem Haus kommen.
Young-Jae war neugierig und ging darauf zu und sah einen gut aussehenden jungen Mann, der Geige spielte, und fragte ihn: “Aber … waren Sie diese Taube?”, fragte Young-Jae.
Oh ja!, sagte ich. Übrigens, mein Name ist Lapa-el.
“Sind Sie dann ein Teufel?”, fragte der Junge.
Äh, warte mal, dies geht mir zu weit!, dachte ich. Und ich, Lapa-el, verwandelte mich schnell wieder in einen Engel und spielte wieder so schön wie möglich auf der Geige!
“Sie sind ein Engel! Und ich will das auch so gern!”, rief Young-Jae.
Jetzt weißt du, dass ich ein Engelbote Gottes bin, sagte Rafael. Nimm mal diese Geige.
“Ich darf das nicht von meinem Vater aus. Er will, dass ich Fußballer werde!”
Young-Jae, aber was wünscht sich dein Herz?, sprach der Engelbote Gottes.
“Ich wünsche mir, Geige zu spielen.”
Dann werde ich es dich nach der Schule lehren, sagte der Engelbote Gottes.

Wahrlich, eines Tages gab es einen Gottesdienst, und Young-Jae bat seinen Vater, bitte einmal mit zur Kirche zu gehen.
“Nein”, antwortete der Vater. Während Young-Jae vorn in der Kirche Geige spielte, brachte ich, Lapa-el, was also Rafael auf Koreanisch bedeutet, seinen Vater Jae-Hwa in die Kirche … Jae-Hwa wusste nicht, was er hörte, als er seinen Sohn spielen hörte. Weil dies das Lied war, das gesungen wurde, als er Yeshua HaMashiach, Jesus Christus, sein Herz gab. Und sein geliebter Sohn spielte wunderschön! Und es klang so himmlisch, sein Geigenspiel!
Lapa-el, Rafael, reichte auch eine Geige in die Hände von Jae-Hwa, dem Vater von Young-Jae, und gemeinsam spielten sie Geige. Und so wurde die Beziehung des Vaters mit Yeshua HaMashiach, Jesus Christus, und auch mit seinem kleinen Sohn wiederhergestellt!
Der Sohn sagte: “Papa, das ist ein Engel!”
“Ja, ich weiß, mein Sohn, Lapa-el”.
Wahrlich, ich verwandelte mich wieder in eine weiße Taube und flog aus Korea weg.

Lesen Sie zum Schluss: Johannes 3, Vers 16 bis 21  Hier steht geschrieben:  Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. Dies aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse. Denn jeder, der Arges tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt werden; wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott gewirkt sind.

Der Engelbote Gottes sprach weiter, ich gehe jetzt, Ruacha, Yeshu, Shalom! und verschwand.

 

Und was der Engel hier aufschreiben ließ, gab Benjamin später an, bedeutet auf Koreanisch:
“Ich grüße Sie im Namen von Yeshua HaMashiach, Jesus Christus.” Es hat Ähnlichkeit mit Keilschrift und ist besonders. Dann wissen Sie es.

Und auch ich sage Ihnen, Ruacha, Yeshu, Shalom! Gottes Segen

 

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