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01.02.2013 Trompeta…! Trompeta…!

01.02.2013  Botschaft Gottes: Die eine Kirche schreit, die andere gebraucht hohe Worte, aber der Herr der Heerscharen warnt Sie heute, o Kirchen: Seid nicht wie die Heuchler! Matthäus 6: 5, 7, 8

Veröffentlicht am 2. Februar 2013 von Evangelische Eindtijdspace

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Vollständige Wiedergabe:

Hallo, willkommen! Am 1. Februar 2013 überbrachte der Engelbote die folgende Botschaft Gottes an Benjamin Cousijnsen.

Shalom, geliebter Prophet von Isaak, Jakob und Abraham! Ich begrüße Sie in dem allmächtigen Namen von Yeshua HaMashiach, Jesus Christus. Wahrlich, wahrlich, ich sage Ihnen, ich bin Gottes Engelbote, Taliafas.

Benjamin Cousijnsen, Sie beten manchmal, und so steigen auch die Gebete der Brüder und Schwestern auf.
In der Kirche wird auch gebetet. Dies ist etwas anderes, als still in Ihrem eigenen Kämmerlein mit Yeshua HaMashiach, Jesus Christus, zu reden.

Wahrlich, wahrlich, jeder möchte wohl gern Aufmerksamkeit!
Während eines Gottesdienstes fing man an zu schreien und zu rufen: “Trompeta …! Trompeta …!”
Und bei einem anderen betete der Pastor zusammen mit allen Menschen, die dort in der Kirche waren, für diejenigen, die Kummer hatten, die Sorgen hatten, die unter Kriegsgewalt zu leiden hatten, die krank waren und Schmerzen hatten.
Nur gab es ein Problem. Bei der einen Kirche schrien sie nach Aufmerksamkeit! Auf der Straße war man dabei zu evangelisieren. Das Problem war, dass man beim Beten so viele schwierige Worte gebrauchte und so komplizierte Sätze bildete, dass ich an Folgendes dachte:

Matthäus 6, Vers 5, 7 und 8  Sie dort, nehmen Sie Ihre Bibel und lesen Sie mit: Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, denn sie lieben es, in den Synagogen und an den Ecken der Straßen stehend zu beten, damit sie von den Menschen gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin. Wenn ihr aber betet, sollt ihr nicht plappern wie die von den Nationen; denn sie meinen, dass sie um ihres vielen Redens willen erhört werden. Seid ihnen nun nicht gleich! Denn euer Vater weiß, was ihr benötigt, ehe ihr ihn bittet.

Jesaja 2, Vers 12 und 1. Samuel 2, Vers 3 und Hesekiel 28, Vers 2, Sprüche 8, Vers 13 und Psalm 75, Vers 5 und 6  Lies dies vor:
Jesaja 2, Vers 12  Hier steht geschrieben: Denn der HERR der Heerscharen hat sich einen Tag vorbehalten über alles Hochmütige und Hohe und über alles Erhabene, dass es erniedrigt werde.
1. Samuel 2, Vers 3  Hier steht geschrieben: Häuft nicht Worte des Stolzes, noch gehe Freches aus eurem Mund hervor! So weit.
Hesekiel 28, Vers 2  Hier steht geschrieben: Menschensohn, sage zum Fürsten von Tyrus: So spricht der Herr, HERR: Weil dein Herz hoch hinaus will und du sagst: “Gott bin ich, den Wohnsitz der Götter bewohne ich im Herzen der Meere!”, während du doch nur ein Mensch bist und nicht Gott; du aber erhebst dein Herz, als wäre es Gottes Herz.
Sprüche 8, Vers 13  Hier steht geschrieben: Die Furcht des HERRN bedeutet, Böses zu hassen. Hochmut und Stolz und bösen Wandel und einen ränkevollen Mund, das hasse ich.
Und schließlich Psalm 75, Vers 5 und 6  Hier steht geschrieben: Ich sprach zu den Tobenden: Tobt nicht! Und zu den Gottlosen: Erhebt nicht das Horn! Erhebt nicht zur Höhe euer Horn! Redet nicht Freches mit stolz gerecktem Hals!
Der Engelbote Gottes sprach weiter:

Lukas 1, Vers 52  Er hat Mächtige von Thronen hinabgestoßen und Niedrige erhöht.

Römer 12, Vers 16  Seid gleichgesinnt gegeneinander; sinnt nicht auf hohe Dinge, sondern haltet euch zu den Niedrigen; seid nicht klug bei euch selbst!

Lukas 2, Vers 7  Und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn, “Yeshua HaMashiach, Jesus Christus“, fügte der Engelbote Gottes hinzu, in eine Krippe, weil in der Herberge kein Raum für sie war.

Wahrlich, seien Sie einfach und sprechen Sie einfach! Bekehren Sie sich!

Johannes 3, Vers 16  Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

Denken Sie darüber nach und seien Sie ein Segen für alle!
Ich gehe jetzt, Ruacha, Yeshu, Shalom!, sprach der Engelbote Gottes und verschwand.

 

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